Die Jobs der Zukunft: Mit besten Aussichten auf Erfolg

Es gibt Berufe, in denen man viel mit KI arbeitet, die aber vor allem von menschlichen Werten leben. Ein solcher Beruf wird nach wie vor der des PR-Beraters sein. Natürlich meinen wir hier alle Geschlechter. Die Arbeit als PR-Berater erfordert eine einzigartige Mischung aus Kreativität, strategischem Denken und einem starken Netzwerk.

Damit Du Dir mehr darunter vorstellen kannst, haben wir Dir hier mal zusammengestellt, wie ein Tag im Leben eines solchen Beraters aussehen könnte.


Als erfahrener PR-Berater gestaltet sich mein Arbeitstag äußerst vielfältig und anspruchsvoll. Von der Früh bis zum späten Abend navigiere ich durch eine Welt voller Strategien, Kommunikation und ständiger Anpassungen, um die besten Ergebnisse für meine Kunden zu erzielen. Lass mich einen Einblick in einen typischen Tag gewähren.

09:05: Morgendliche Strategieplanung und Nachrichtenüberblick
Der Tag beginnt mit einem tiefen Eintauchen in die aktuellen Nachrichten und Entwicklungen, die für meine Kunden von Bedeutung sein könnten. E-Mails werden überprüft, und die wichtigsten Informationen werden herausgefiltert.

10:00 Team-Meeting: Projektabstimmung und Zielsetzungen
Gemeinsam mit meinem Team besprechen wir laufende Projekte, setzen Ziele und klären Prioritäten. Wir arbeiten an effektiven PR-Strategien, um die Kommunikationsziele unserer Kunden optimal zu erreichen.

11:00 Kundenkommunikation: Meetings und Updates
Regelmäßige Gespräche mit meinen Kunden stehen auf der Tagesordnung. In diesen informiere ich sie über den Fortschritt ihrer PR-Kampagnen, höre auf Feedback und passe bei Bedarf Strategien an.

12:30 Zeit für ein Mittagessen, dass neuen Schwung verleiht

14:00 Pressearbeit: Medienkontakte pflegen
Die Zusammenarbeit mit Journalisten, Redakteuren und Influencern steht im Fokus, um die Präsenz meiner Kunden in den Medien zu stärken. Pressemitteilungen werden erstellt, Interviews organisiert und Medienkontakte gepflegt. Außerdem pitche ich Themen, die meine Kunden in den Medien halten können.

15:00 Content-Erstellung: Texte, Social Media und mehr
Die Erstellung und Überprüfung von Texten für Pressemitteilungen, Artikel, Blogposts und Social-Media-Beiträgen ist eine meiner zentralen Aufgaben. Qualität und Kohärenz sind entscheidend, um die gewünschten Zielgruppen zu erreichen. Das bedeutet für meine Texte vor allem, dass ich die jeweiligen Kommunikationsziele im Auge behalten muss.

16:30 Analyse und Berichterstattung: Erfolgskontrolle:
Am Ende des Tages im Büro erfolgt die Überprüfung der Ergebnisse laufender PR-Kampagnen. Eine eingehende Analyse zeigt, wie gut ich meine gesteckten Ziele erreicht habe. Berichte für die Kunden werden erstellt, um den Erfolg der PR-Maßnahmen transparent darzulegen.

Was für Aufgaben kommen sonst noch:

Krisenmanagement: Vorbereitung und Reaktion:
Vorbereitet zu sein auf unvorhergesehene Ereignisse ist entscheidend. Krisenpläne werden erstellt, und ich stehe bereit, um schnell und effektiv auf etwaige Probleme zu reagieren.

Networking: Branchenveranstaltungen und Meetings:
Teilnahme an Branchenveranstaltungen, um auf dem Laufenden zu bleiben, neue Kontakte zu knüpfen und Potenziale für zukünftige PR-Möglichkeiten zu erkennen.

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Es gab eine Zeit, in der hieß es „Irgendwas mit Medien“ und es klang nach: Ich weiß halt nichts besseres. Aktuell kann der Rat lauten, „Irgendwas mit Medien“ zu machen. Der Grund dafür ist einfach: Medien schaffen Beziehungen. Und Beziehungen funktionieren Mensch zu Mensch.

In der Arbeitswelt der Zukunft wird es auf diese Beziehungen ankommen. Sie sollten belastbar sein und einem die Möglichkeit bieten, sein Wissen zu erweitern. Um zu starten, bietet sich ein Traineeship PR- und Marketing an. Das kann Dein Start in die Medienwelt sein.
Du lernst, zu recherchieren, kreative Ideen zu entwickeln, umzusetzen und zu pitchen. Du wirst Deine eigenen Beiträge verfassen und Dein Netzwerk aufbauen. Dafür brauchst Du natürlich Ideen und die Fähigkeit, diese auch zu kommunizieren. Du bist immer Teil eines Teams, daher ist es wichtig, zu wissen, wie Du andere von Deinen Ideen überzeugst bzw. andere Ideen zuzulassen, wenn diese besser als Deine sind.
Du arbeitest in der Regel in Agenturen oder Unternehmen. Bei guten Unternehmen und Agenturen bekommst Du einen Buddy an die Hand, der dich nicht nur einarbeitet, sondern langfristig begleitet. Diese Agenturen und Unternehmen sind auf wachsende Hierarchien ausgelegt und planen langfristig. Sie wollen, dass Du bleibst und Dich weiterentwickelst.

Das kannst Du lernen

Du kannst lernen, wie Recherche funktioniert, komplexe Themen und Märkte analysiert werden und Trends so aufbereitet werden, dass Schlussfolgerungen gezogen werden können.

In einer guten Agentur wirst Du eng mit der Kreation zusammenarbeiten und unterschiedliche Arten von Content erstellen: Blogbeiträge, Fachartikel aber auch Rich-Media-Inhalte in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Content-Profis. Auch die Kreation als solche, also die Entwicklung von Ideen, wirst Du lernen. Wie also aus ein paar Gedanken eine Kampagne wird.

Absolut essentiell ist das Netzwerken, der Aufbau und die Pflege von Beziehungen. Auch das wirst Du lernen. Last but not least wirst Du lernen, wie man den Erfolg einer Kampagne misst.

Wenn Du nun Lust hast auf „Irgendwas mit Medien“, schau Dir einfach mal das hier an.

Die Arbeit der Zukunft erlebt eine stetig wachsende Prägung durch Technologie und Automatisierung. Insbesondere die Künstliche Intelligenz (KI) gilt als einer der aufstrebenden Bereiche, der bereits heute zahlreiche Aspekte unseres täglichen Lebens durchdringt. Diese fortschreitende Entwicklung hat in den vergangenen Jahren zu einer kontinuierlichen Zunahme von Berufen geführt, die auf KI basieren. Von Data Scientists über KI-Entwickler bis hin zu Machine Learning Engineers existiert eine breite Palette von Rollen, die sich mit der Entwicklung und Implementierung von KI-Technologien auseinandersetzen.

Die Frage, die sich dabei aufdrängt, lautet: Wie viel Zukunftspotenzial steckt tatsächlich in diesen Berufen? Handelt es sich lediglich um einen vorübergehenden Hype, oder haben sie das Potential, langfristig relevant zu bleiben?

Bevor wir näher auf das Zukunftspotenzial und die Auswirkungen von KI-Berufen auf den Arbeitsmarkt eingehen, werfen wir einen Blick auf die Definition von KI-Berufen. Als KI-Berufe werden Tätigkeiten bezeichnet, die sich mit der Entwicklung, Implementierung und Anwendung von Künstlicher Intelligenz befassen. In der Regel erfordern diese Berufe ein tiefes Verständnis für Algorithmen, maschinelles Lernen und Datenanalyse. Einige aktuelle Beispiele für KI-Berufe sind:

  1. KI-Entwickler:innen:
    Hier passiert das Herzstück von künstlicher Intelligenz: Es sind immernoch Menschen, Fachleute, die KI-Modelle und Algorithmen entwickeln. Ihre Aufgabe ist es außerdem, KI-Lösungen zu implementieren und zu optimieren.  
  2. Datenwissenschaftler:innen:
    Ohne Daten und das „Auftreiben“ großer Datenmengen funktionieren KI-Anwendungen nicht. Daten sind der „Treibstoff“ und Datenwissenschaftler:innen analysieren und interpretieren große Datenmengen, um Erkenntnisse zu gewinnen und KI-Modelle mit diesen Daten zu „füttern“. Teilweise generieren sie auch so genannte anynomisierte Testdaten. Dabei kommt es darauf an, dass diese Daten keinerlei Bias besitzen.  
  3. Ingenieur:innen für maschinelles Lernen:
    Expert:innen entwickeln und optimieren maschinelle Lernmodelle, die es Computern ermöglichen, aus Daten zu lernen und Vorhersagen zu treffen. Hierbei wird viel auch mit der Erkennung von Mustern gearbeitet. Das bedeutet, dass solche Modelle darauf trainiert werden können, wiederkehrende Reihenfolgen in Daten zu erkennen.
  4. KI-Ethiker:innen:
    Durch die zunehmende Verbreitung von künstlicher Intelligenz entsteht auch die Notwendigkeit, sich mit ethischen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Das Problem ist nämlich, dass sich Künstliche Intelligenz selbstständig verändert und auch die Entwickler:innen oft genug selbst nicht genau nachvollziehen können, was genau passiertist. Daher befassen sich KI-Ethiker:innen sich mit den ethischen Implikationen von KI und setzen sich für verantwortungsvolle KI-Entwicklung und -Anwendung ein. 
  5. Robotik-Ingenieur:innen:
    Robotik kombiniert KI mit physischen Systemen – auf diese Weise sind etwa Roboter in der Lage, Dinge zu sortieren, auch wenn diese in einem großen Durcheinander liegen. Somit entstehen Roboter, die intelligent sind und in verschiedenen Branchen eingesetzt werden können. 
  6. KI-Berater:innen:
    KI-Beratende unterstützen Unternehmen dabei, KI-Lösungen in ihre Geschäftsprozesse zu integrieren und beraten sie bei strategischen Entscheidungen im Bereich Künstliche Intelligenz. 

Die Nachfrage nach Fachkräften im Bereich Künstliche Intelligenz wird voraussichtlich weiterhin signifikant zunehmen.

Potenzial ungebrochen

Unternehmen unterschiedlicher Branchen erkennen das enorme Potenzial von KI und intensivieren ihre Investitionen in die Entwicklung und Implementierung von KI-Lösungen – und das unabhängig von der Branche. Eine Studie des World Economic Forums unterstreicht diese Entwicklung und prognostiziert, dass die Nachfrage nach KI-Spezialist:innen bis zum Jahr 2025 voraussichtlich um das Vierfache steigen wird.

Doch warum genau werden KI-Berufen so hohe Zukunftsaussichten zugeschrieben?

Technologischer Fortschritt:

Die Entwicklung von KI befindet sich noch in den Anfängen. Es besteht beträchtlicher Raum für Innovationen und Verbesserungen. KI-Experten haben die Gelegenheit, an der Spitze dieser technologischen Entwicklungen zu agieren und den Fortschritt maßgeblich zu beeinflussen.

Nachfrage nach Fachkräften:

Unternehmen aller Branchen erkennen die Vorteile von KI und sind bereit, in entsprechende Technologien und Talente zu investieren. Die Nachfrage nach Fachkräften im KI-Bereich wird voraussichtlich weiterhin hoch bleiben.

Vielfältige Anwendungsbereiche:

KI findet in zahlreichen Branchen Anwendung, sei es in der Gesundheitsversorgung, der Finanzbranche oder der Logistik. KI-Experten haben die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten in einer Vielzahl von Branchen und Projekten einzusetzen, was eine breite Palette von Karrieremöglichkeiten eröffnet.

Fortlaufende Entwicklung:

KI-Technologien entwickeln sich ständig weiter, und neue Methoden sowie Algorithmen werden kontinuierlich erforscht. KI-Berufe erfordern daher eine kontinuierliche Weiterbildung und bleiben stets herausfordernd und spannend.


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Public Relations nennt man den Teil der Agenturbranche, der Beziehungen von einer Organisation, einem Unternehmen oder einer Institution mit der Öffentlichkeit verbindet. Dabei geht es darum, die Kommunikationsziele eines Unternehmens, einer Organisation oder einer Institution in der Öffentlichkeit zu erreichen.

Das kann sein:

  • Information: Was genau bietet ein Unternehmen an? Warum sollte man dort kaufen? Welches Ziel verfolgt es und wie geht es dabei vor? Eine Institution wie etwa eine Partei oder ein Forschungsinstitut können über neueste Forschungsergebnisse informieren oder eine Partei eine Kampagne in der Öffentlichkeit launchen.
  • Image: Im Punkt Image geht es immer darum, die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit an einem bestimmten Ziel auszurichten. In der Regel wird das Ziel eine positive Wahrnehmung sein: Für eine Partei geht es zum Beispiel darum, die Konzepte für ein bestimmtes Problem positiv an die Öffentlichkeit zu transportieren. Für ein Unternehmen kann es auch darum gehen, eine Dienstleistung unterstützend zu begleiten durch Beeinflussung der öffentlichen Wahrnehmung.
  • Marketing: Ganz häufig unterstützt man PR-seitig das Marketing eines Unternehmens. Hier wird die Öffentlichkeit für eine bestimmte Thematik sensibilisiert, die man mit dem Produkt angehen möchte. Begleitend zur Einführung eines neuen Produktes werden dann Informationsmöglichkeiten geschaffen.

Natürlich ist diese Zusammenfassung nur sehr allgemein. Public Relations gibt es agenturseitig, innerhalb von Unternehmen und auch innerhalb von Organisationen. Große Unternehmen und Agenturen haben eine große Bandbreite an Themen, die sie an dieser Stelle transportieren möchten.

Nun wird auch dieser Bereich immer mehr an Daten aufgehängt werden. Das heißt, er wird datengetrieben. Wir haben dir hier eine Jobchance rausgesucht, die auf Agenturseite heraussticht und bei der es explizit um das Verständnis mit Daten geht.

Lese hier mehr dazu.


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Ein Category Manager ist eine Art „Kapitän“ für eine bestimmte Produktkategorie in einem Unternehmen. Stell dir vor, du wärst der verantwortliche Planer hinter den angesagtesten Produkten, die – nur mal als Beispiel – junge Menschen begehren! Deine Mission besteht darin, diese Produkte so erfolgreich zu platzieren, dass sie wie warme Semmeln über den Ladentisch gehen.

Zu deinen Aufgaben gehört es, zu bestimmen, welche Trendprodukte in deine Kategorie fallen und wie sie am besten vermarktet werden. Du bist verantwortlich für die Verhandlung der besten Preise und Deals für deine Crew. Außerdem ist es deine Aufgabe, sicherzustellen, dass die Lagerbestände optimal gefüllt sind.

In deiner Rolle als Category-Manager bist du mitten im Geschehen. Du entwickelst innovative Marketingstrategien, die die Kunden beeindrucken. Die Gestaltung von angesagten Werbekampagnen und Beiträgen auf Plattformen wie Instagram, die die jüngere Generation ansprechen, ist Teil deines kreativen Schaffensprozesses.

Natürlich behältst du immer den Überblick über die neuesten Trends und analysierst objektiv, was gerade angesagt ist. Mit deinem Gespür für Stil und die Bedürfnisse der jeweiligen Zielgruppe verwandelst du deine Produktkategorie zur angesagtesten auf dem Markt.

Wenn du also Interesse daran hast, die Trends von morgen zu setzen, mit coolen Produkten zu jonglieren und dabei den maximalen Spaß zu haben, dann ist der Job als Category Manager genau das Richtige für dich! Als Teil eines Teams, das harmonisch zusammenarbeitet, bist du ein wichtiger Player.

Warum hat dieser Job Zukunft?

Der Category Manager ist ein zukunftsträchtiger Beruf aus verschiedenen Gründen:

  1. Lebendigkeit des Handels: Der Handel unterliegt ständigem Wandel, insbesondere aufgrund des Einflusses des E-Commerce und sich ändernder Verbrauchertrends. Category Manager sind entscheidend, um flexibel auf diese Veränderungen zu reagieren, neue Produkte zu lancieren und das Sortiment den sich wandelnden Bedürfnissen anzupassen.
  2. Entscheidungsfindung auf Grundlage von Daten: Aufgrund des Fortschritts von Big Data und Analyse-Software spielen Category Manager eine wichtige Rolle bei der Analyse von Verkaufsdaten, Verbrauchertrends und Marktanalysen. Diese datenbasierte Entscheidungsfindung ist von großer Bedeutung, um erfolgreiche Strategien zu entwickeln und den Erfolg einer Produktkategorie zu maximieren.
  3. Maßgeschneiderte Produkte und Kundentreue: In der heutigen Zeit, in der maßgeschneiderte Produkte und Erlebnisse immer wichtiger werden, sind Category Manager gefragt, um das Angebot individuell auf die Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden anzupassen. Durch gezieltes Marketing und ein passendes Angebot können sie die Kundentreue stärken und den Umsatz erhöhen.
  4. Verkauf über mehrere Kanäle: Wenn Produkte über verschiedene Verkaufskanäle wie stationäre Einzelhändler, Online-Shops oder soziale Medien angeboten werden, müssen die Produktkategorien systematisch koordiniert werden. Die Category Manager übernehmen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung von Strategien, die den Kunden einen nahtlosen Einkauf über mehrere Kanäle hinweg ermöglichen.
  5. Innovationstreiber: Category Manager treiben häufig die Einführung neuer Produkte und Innovationen voran. In einer sich ständig verändernden Welt ist es wichtig für Unternehmen, innovative Produkte erfolgreich auf den Markt zu bringen, um erfolgreich zu sein.

Category Manager mit ihren Fähigkeiten im Sortimentsmanagement, der Datenanalyse, des Marketings und der Innovationsförderung sind dazu gut positioniert, den Herausforderungen der Wirtschaftslandschaft zu begegnen. Ihr Beitrag zur Anpassung von Firmen an aktuelle Entwicklungen und ihre Fähigkeit, Produkte erfolgreich zu platzieren, machen sie zu einem wichtigen Bestandteil für den Erfolg im Einzelhandel.

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Die rasante Entwicklung der künstlichen Intelligenz (KI) hat die Art und Weise, wie wir mit Technologie interagieren, revolutioniert. Von virtuellen Assistenten bis zu fortschrittlichen maschinellen Lernalgorithmen gibt es eine Vielzahl von KI-Arten, die unterschiedliche Aufgaben und Anwendungen bewältigen können. Da Du auf kurze oder lange Sicht in (fast) jedem Berufsbild von künstlicher Intelligenz mindestens unterstützt sein wirst, wollen wir Dir einen kurzen – wirklich kurzen – Überblick geben.

1. Schwache Künstliche Intelligenz (Weak AI):

  • Diese KI ist auf spezifische Aufgaben begrenzt, zeigt jedoch beeindruckende Leistungen in ihrem jeweiligen Anwendungsbereich.
  • Beispiele: Virtuelle Assistenten wie Siri oder Alexa, Bilderkennungssoftware, Chatbots.

2. Starke Künstliche Intelligenz (Strong AI):

  • Eine Form von KI, die die Fähigkeit besitzt, komplexe kognitive Aufgaben zu bewältigen und menschenähnliche Intelligenz zu erreichen.
  • Aktueller Stand: Bislang existiert noch keine echte starke KI, sondern nur schwache KI-Systeme.

3. Reaktive Künstliche Intelligenz:

  • Diese KI reagiert auf vordefinierte Befehle oder Eingaben, ohne ein tiefes Verständnis für den Kontext zu haben.
  • Beispiele: Schachcomputer, die auf bestimmte Züge reagieren können.

4. Limitierte Spezial-KI:

  • Diese KI ist hochspezialisiert und effizient in einer bestimmten Aufgabe, jedoch eingeschränkt außerhalb ihres Anwendungsbereichs.
  • Beispiele: Gesichtserkennungssoftware, Empfehlungsalgorithmen für Streaming-Dienste.

5. Künstliche Superintelligenz:

  • Eine hypothetische KI, die menschliche Intelligenz in allen Aspekten übertrifft.
  • Status: Bislang existiert keine künstliche Superintelligenz.

6. Maschinelles Lernen (Machine Learning):

  • Systeme, die durch Erfahrung lernen und ihre Leistung ohne explizite Programmierung verbessern können.
  • Beispiele: Klassifikationsalgorithmen, neuronale Netze, Support-Vector-Machines.

7. Deep Learning:

  • Eine spezielle Form des maschinellen Lernens, die auf künstlichen neuronalen Netzen basiert und komplexe Muster erkennt.
  • Beispiele: Bild- und Spracherkennung, automatisches Übersetzen.

8. Natürliche Sprachverarbeitung (Natural Language Processing, NLP):

  • KI, die darauf abzielt, menschliche Sprache zu verstehen und darauf zu reagieren.
  • Beispiele: Chatbots, Spracherkennung, automatische Übersetzungssoftware.

9. Robotik:

  • KI in physischen Systemen, die autonome Entscheidungen treffen und Aufgaben ausführen kann.
  • Beispiele: Roboter in der Fertigungsindustrie, autonome Fahrzeuge.

Die Welt der KI ist dynamisch und ständig im Wandel. Daher ist dieser Beitrag auch „nur“ eine Momentaufnahme. Angeblich soll die Firma OpenAI an einer sogenannten AGI (Artificial General Intelligence) arbeiten. Diese wäre dann per Definition intelligenter als Mensche. Doch das ist aktuell hypothetisch: Denn auch Forscher tun sich schwer, den Begriff Intelligenz auf Maschinen auszudehnen.

Neue Entwicklungen könnten neue Arten von KI hervorbringen, und die Anwendungsbereiche könnten sich weiter ausdehnen. Die fortlaufende Erforschung und Implementierung von KI verspricht eine Zukunft, in der intelligente Systeme unser tägliches Leben noch weiter bereichern werden.

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Zunächst sollten wir beschreiben, was in diesem Zusammenhang UX bedeutet. UX steht für User Experience. Damit ist die Schnittstelle zwischen dem Anwender und der Software gemeint. Also das, was ein User bei der Anwendung einer Software wahrnimmt. Dabei sind UX Designer nicht direkt diejenigen, welche das Graphical User Interface (GUI) gestalten, sondern beschäftigen sich mit der Zielgruppe der Anwendung und deren Nutzerverhalten und konzipieren darauf aufbauend die Struktur der digitalen Anwendung. Sie stehen in den Unternehmen also zwischen den Designern einer Anwendung und den Programmierern.

Bei jedem Schritt seiner Arbeit behält der UX Designer die Bedürfnisse der Nutzer im Auge und entwickelt eine Strategie, die diese Bedürfnisse mit den Zielen des Unternehmens in Einklang bringt. Die Hauptaufgabe eines UX Designers ist es, dass die Anwendung die Zielgruppe begeistert und somit gerne genutzt wird. Eine Hauptaufgabe besteht dabei in der Strukturierung der Informationen, der Benutzerführung (also die Workflows, die User für eine bestimmte Aufgabe anwenden müssen) und die Abstimmung der Software auf die Prozesse in den Unternehmen. Dafür ist es wichtig, dass die Nutzerinnen und Nutzer schnell und unkompliziert die Informationen finden, die sie suchen. Nur so bleibt die Anwendung in guter Erinnerung.

Warum ist UX-Design also ein Beruf mit Zukunft?

  1. Wachsende Bedeutung von Technologie: Mit der zunehmenden Digitalisierung in allen Lebensbereichen gewinnt die Benutzererfahrung an Bedeutung. Egal ob es sich um mobile Apps, Websites, Software oder andere digitale Produkte handelt, die Art und Weise, wie Menschen mit Technologie interagieren, wird immer wichtiger.
  2. Kundenorientierung: Unternehmen erkennen zunehmend die Bedeutung der Kundenzufriedenheit für ihren Erfolg. Ein positives Nutzererlebnis ist entscheidend, um Kunden zu gewinnen, zu binden und positive Bewertungen zu erhalten. UX Design hilft dabei, Produkte benutzerfreundlicher zu gestalten und die Kundenzufriedenheit zu verbessern.
  3. Vielfalt der Plattformen: Mit der Entwicklung neuer Technologien und Plattformen (z. B. Augmented Reality, Virtual Reality, Sprachsteuerung) entstehen neue Herausforderungen und Chancen im Bereich der Benutzererfahrung. UX Designer spielen eine Schlüsselrolle dabei, innovative und benutzerfreundliche Lösungen für diese Plattformen zu entwickeln.
  4. Agile Entwicklung: Die agile Entwicklungsmethodik, die in der Softwareentwicklung weit verbreitet ist, betont die kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Kunden und die schnelle Anpassung an sich ändernde Anforderungen. UX Design passt gut zu agilen Prozessen, da es darauf abzielt, frühzeitig und kontinuierlich das Feedback der Benutzer in den Entwicklungsprozess einzubeziehen.
  5. Barrierefreiheit und Inklusion: Es gibt einen wachsenden Fokus auf Barrierefreiheit und Inklusion in der Gestaltung von Produkten. UX Designer spielen eine wichtige Rolle dabei, sicherzustellen, dass Produkte für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Hintergründen zugänglich sind.
  6. Globalisierung: Mit der Globalisierung arbeiten Teams oft über geografische Grenzen hinweg. UX Design spielt eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung einer konsistenten und benutzerfreundlichen Erfahrung für Nutzer auf der ganzen Welt.

Insgesamt gesehen trägt UX Design dazu bei, die Lücke zwischen technologischen Innovationen und den Bedürfnissen der Nutzer zu schließen. Die kontinuierliche Weiterentwicklung von Technologien und die steigende Bedeutung von Benutzererfahrung in verschiedenen Branchen machen den Beruf des UX Designers zu einem vielversprechenden und zukunftsweisenden Bereich.

Data Science bezeichnet die Gewinnung von Wissen aus Daten, um daraus zu lernen. Es handelt sich um ein interdisziplinäres Wissenschaftsfeld, das auf wissenschaftlich fundierten Methoden, Prozessen, Algorithmen und Systemen basiert und die Extraktion von Erkenntnissen, Mustern und Schlussfolgerungen sowohl aus strukturierten als auch unstrukturierten Daten ermöglicht.

Bei Data Science geht es vor allem darum, Muster in großen Datensätzen zu erkennen. Dafür werden Algorithmen eingesetzt. Data Science ist ein Beruf ohne festes Profil. Im Zuge technologischer Innovationen und deren Marktreife entwickeln sich die Aufgaben von Data Scientists ständig weiter. Historisch gesehen waren die Titel des Statistikers, des Aktuars und des Quantifizierers – je nach Branche – Vorläufer des Data Scientists.

Deshalb ist Data Scientist eine absoluter Zukunftsberuf

Wenn man darüber nachdenkt, wie sich die Rolle des Datenwissenschaftlers entwickelt, treten einige Herausforderungen auf. Ein zentrales Problem besteht darin, dass trotz hoher Nachfrage nach Datenwissenschaftlern keine klaren Anforderungen vorliegen.

Da sich dieser Beruf jedoch kontinuierlich weiterentwickelt, wird er von vielen großen Umwälzungen, die andere Berufsbilder betreffen, eher weniger betroffen sein. Hier wird Mathematik und Informatik mit Kreativität und Mustererkennung kombiniert. Das bedeutet für Dich, dass komplexe Probleme in kleine Teile aufgeteilt werden, um sie besser verstehen und lösen zu können. Durch kontinuierliche Weiterentwicklung eröffnen sich Dir herausragende Möglichkeiten in nahezu jeder Branche.

Oder geht der Beruf in anderen Berufen auf?

Um die Zukunft künstlicher Intelligenz (KI) vorhersagen zu können, ist es wichtig, ihre Vergangenheit zu verstehen. Die ältesten Bereiche der Datenauswertung – Analytik und Stochastik – haben die Wahrscheinlichkeitstheorie und -analyse in die Programmierung integriert. Die Programmiersprache R ist als Open-Source-Alternative zu den beiden alten Analysepaketen SASS und SRS entstanden, die ihre Wurzeln in Fortran hatten. Die Integration ähnlicher Pakete in Python hat diese Sprache zur bevorzugten Wahl gemacht, wenn es darum geht, Ergebnisse einer Datenanalyse mit anderen Komponenten zu kombinieren.

Diese Entwicklung ermöglichte die Verwendung visueller Tools wie Alteryx oder Microsoft Power BI, welche zwar weniger Programmierkenntnisse erfordern, jedoch ein ausreichendes Verständnis der Statistik voraussetzen, um zu verstehen, was diese Pakete tun. Es ist unwahrscheinlich, dass der Bedarf an Kompetenz bei der Modellierung solcher Pipelines jemals vollständig verschwinden wird. Der Status und die Notwendigkeit eines engagierten Datenwissenschaftlers können verblasst sein, jedoch bleibt der Bedarf an fachlich kompetenten Analysten bestehen.

Außerdem kann argumentiert werden, dass sich das Feld des maschinellen Lernens, das ein Verständnis für höhere Mathematik erfordert, bereits außerhalb des Bereichs der Datenwissenschaftler bewegt. Dies fällt in den Zuständigkeitsbereich der Kognitionswissenschaft, wo neuronale Netze Funktionen wie Spracherzeugung, Bilderkennung, kategoriebezogene Klassifizierung und ähnliche Themen übernehmen. Diesen Meinungen nach wird der Beruf des Datenwissenschaftlers in anderen Berufsfeldern aufgehen.

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